Neu: Microsoft Surface Pro 7

Wieder einmal hat Microsoft seine Surface Reihe aktualisiert. Einige spannende neue Geräte sind dazugekommen. Es gab aber auch Hardware-Aktualisierungen bei bestehenden Geräten. In loser Folge stellen wir die Updates und neuen Geräte im Kurzprofil vor. Im vorigen Artikel haben wir bereits das Surface Laptop 3 vorgestellt.

Surface Pro 7

Intel-Core Prozessoren der 10. Generation sind in der 7er Version der Surface Geräte Standard. Dies sorgt für ordentlich Power beim 2-in-1-Gerät. Die Bildschirmauflösung beim 12,3 Zoll Surface bleibt bei 2.736 x 1.824 Pixeln mit 267 dpi. Änderungen finden sich vor allem bei den Anschlüssen. Neben dem bekannten Surface Connect-Port ist nun zusätzlich zum USB-A Anschluss auch ein USB-C Anschluss dazu gekommen.

Alles Andere ist an sich von den Vormodellen bereits bekannt. Mit dem Tastatur-Dock kann das Gerät im Laptop-Modus genutzt werden. Alternativ klappt es auch mit dem Studio-Modus (siehe Surface Studio). Wie gewohnt kann man auch wieder den Surface Pen zum handschriftlichen Notieren benutzen.

Das Surface Pro 7 ist in den Farben mattschwarz und Platin zu bekommen und bei den passenden Signature-Type-Covern besteht die Auswahl zwischen mohnrot und eisblau.

Vielfalt bei Prozessoren, RAM und SSDs

Surface Pro 7

Leistung ist eine Frage des Preises. So kann man zwischen Core i3, Core i5 und Core i7 der 10. Generation wählen. Beim RAM kann bis zu 16 GB LPDDR4x ausgewählt werden und die SSDs gibt es von 256GB bis hoch zu 1TB. Die Leistung des Prozessors fordert jedoch auch seine Energie, sodass nur noch 10,5 Stunden statt 13,5 Stunden, wie beim Surface Pro 6, zur Verfügung stehen. Allerdings steht auch hier, wie beim Surface Laptop 3 die Schnellaufladung (Fast Charging) zur Verfügung. Dabei soll innerhalb einer Stunde Ladezeit die Power wieder auf 80 % anwachsen.

Je nach Ausführung liegen die Preise bisher bei ca. 899 €. Dabei werden die Geräte für Privatkunden nur mit Windows 10 Home, die für Geschäftskunden mit Windows 10 Pro ausgeliefert. Letztere sind dabei ebenfalls für Microsoft 365 vorbereitet.

Für Geschäftskunden, die mit Microsoft Cloud Produkten arbeiten ist die Windows 10 Pro Version auch zwingend nötig, da die Home Versionen im SMB und Enterprise Umfeld nicht ausreichend mit der Cloud-Lösung verbunden werden können.

Einen ausführlichen Überblick über die technischen Spezifikationen der Surface Pro 7 Geräte finden Sie direkt bei Microsoft.

Unser Fazit zum Surface Pro 7

Am Surface Pro 7 selbst hat sich zumindest in der äußerlichen Erscheinung wenig getan. Das Modell glänzt mit hervorragender Mobilität, lässt sich aber ebenso exzellent als leistungsoptimierter Büro-Laptop nutzen. Per Surface-Dock lässt sich das Pro dabei zusätzlich sinnvoll erweitern, um es über nur einen einzelnen Surface Connect-Port zeitgleich an zwei zusätzlichen Monitore anzuschließen. Somit kann man auf drei Screens gleichzeitig arbeiten. Für mich persönlich ist dies im Büro goldwert!

Das Konzept Surface Pro bleibt also mit ein paar Änderungen an der Hardware und den Prozessoren, wie wir es kennen. Dennoch ist das Pro eines der besten Geräte aus unserer Sicht in der Surface-Serie.

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